Hand-Lettering: Übung und der Meister und so

Den Spruch mit der Übung und den Meister kennen wir alle. 🙂 Heute gibt es nur einen kleinen Auszug aus meinen Handlettering-Gehversuchen. Klappt inzwischen ganz gut, denke ich. Offensichtlich schreibe ich auch Blog-Krams, Leseziele etc in ein ominöses Notizbuch. Man kann nicht genug ominöse Notizbücher haben. 😉

Wie bringt ihr Üben in euren Alltag, wenn es um kreative Dinge, Sprachen, was auch immer geht? Wie geht ihr überhaupt an die Sache ran, wenn es darum geht etwas Neues zu lernen?

2 Gedanken zu „Hand-Lettering: Übung und der Meister und so

  1. Sehr hilfreich ist es für mich, wenn ich wirklich mal viele Stunden am Stück mich damit beschäftigen kann. Leider hat man berufsbedingt dazu nur eingeschränkt die Möglichkeit, was ich leider auch negativ an der Entwicklung meiner Lerninteressen beobachten kann.

    1. Dito .. dasselbe bei mir. Meistens schaufele ich mir bewusst an den Wochenenden Zeit frei, weil ich es nicht mag unter der Woche nur hier 20min oder da 1h im Feierabend zu investieren. Das funktioniert mal mehr mal weniger gut.

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