Gedanken: A Year in Pixels – was hat’s gebracht?

Im März letzten Jahres (recht spät also) habe ich euch davon erzählt, dass ich auf dem „A Year in Pixels“-Zug aufspringe. Das ist recht verbreitet bei Leuten, die Tagebuch führen, Bullet Journals füllen, etc. Die Idee ist, dass man je ein Quadrat/Pixel pro Tag einfärbt und somit dem Tag den Stempel aufdrückt: der war gut, der ging so, der war blöd, ich war traurig – je nachdem wie ihr euch das definiert. Es ist „color-coded“, d.h. Grasgrün stand bei mir beispielsweise für einen wirklich guten Tag, hellgrün für einen Tag, der ok war; gelb für so einen typischen „naja“-Tag, Tomatenrot stand für „ich war sauer“ und Grau für traurig, etc. Blau steht für einen „perfekten“ Tag. Mit Mustern kann man das sicherlich auch füllen, aber das springt nicht so ins Auge. 2018 hatte ich Lust drauf und habe es tatsächlich ein Jahr lang durchgezogen. Nach einem Jahr steht nun die Frage im Raum: was hat’s gebracht?

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