Zeichnung: Aus dem Skizzenbuch – ein Stück Außenwelt

In diesem seltsamen Zeiten ist das eine gelungene Abwechslung. Vielleicht muss ja auch der eine oder andere von euch zuhause bleiben? Ich war neulich spazieren und da stach mir besagter Bauch ins Auge (nicht wortwörtlich). Und ich dachte den zeige ich euch mal. Ich schwöre: der sah genau so aus!

Wie kommt ihr durch diese seltsame Zeit? Seid ihr im Home Office oder unterwegs? Ist euch möglicherweise gar der Job unter den Füßen weggebrochen? Und wann wart ihr das letzte Mal draußen? Als ob es nicht alles schon seltsam genug wäre, hat es bei uns heute geschneit. XD

Zeichnung: Portraits zeichnen III

Jaaa … ich mache das immer noch. 🙂 Wie schon mal hier erzählt habe ich mit diesem Buch mein Wissen über das Menschen portraitieren aufgefrischt. Und gemäß der Weisheit „Übung macht den Meister“ übe ich. Und übe. Und übe. Und … übe. Zugegebenermaßen kam ich in den letzten Wochen zu fast nichts bis ich dann Urlaub hatte. Inzwischen werden alienhafte Gesichter weniger. Aber die Feinheiten in der Mimik oder die Wiedererkennungsmerkmale treffe ich immer noch nicht so ganz. Obwohl ich nicht so zufrieden bin, teile ich mal meine zwei aktuellsten Übungsergebnisse. Ratet doch mal, wen ich da versucht habe zu zeichnen 🙂 Eine Person kennt man vielleicht sogar …

Der Herr ist Taika Waititi mit der Vorlage dieses Zeitungscovers und die andere ist die Instagramerin Gemma Stafford, die ich ehrlich gesagt nicht kannte bevor ich mal wieder auf Instagram Fotos suchte, die sich gut für Portrait zeichnen eignen. Wie man es erwarten könnte ist Instagram quasi eine Fundgrube … Selfie Galore. Ich bleibe dran.

Techniken: Copic Gasenfude

Seufz. Ich kam leider zu nix. Ob das mit meinem neuen Hobby zutun hat? Hoffen wir mal, dass sich bald alte und neue Hobbsy einpendeln. 🙂 Bis dahin habe ich ein neues Spielzeug … nur leider noch keine Zeit gehabt es anständig auszuprobieren. Der Copic Gasenfude ist wie das „Fude“ (jp. „Pinsel“) verrät ein Pinselstift. Hier mit Nylonspitze und zeichnet mit Tinte. Er ist superfein und anschmiegsam – fühlt sich großartig in der Handhabe an. Es ist sehr leicht zwischen dicken und feinen, dünnen Linien zu wechseln. Die Farbe verbleibt matt auf dem Papier. Ich bin schwer begeistert! Kann es kaum erwarten auch den Test zu machen, ob man ihn mit Copic Markern übermalen kann ohne etwas zu verschmieren. *_*

Kennt ihr den Copic Gasenfude? Oder benutzt ihr gar andere, ähnliche Fude-Pens, jetzt mal abgesehen von den „normalen“ Brushpens zum Kolorieren? Ich bin übrigens mehr zufällig auf den gestoßen als ich mal genauer hingeschaut habe womit Stephan Lorse da eigentlich illustriert. Einer meiner Zeichneridole, wenn man so will. So ganz billig ist der Stift ja aber nicht … .