Techniken: Weiß ist nicht gleich Weiß …

Zuerst wollte ich eigentlich über meine recht dünne Zeichenmaterial-Ausbeute aus Japan schreiben. In meiner Vorstellung würde ich aus Japan mit Tonnen an Fude-Pens, Rasterfolien oder was auch immer zurückkommen. Inzwischen gehen Raster aber nur noch digital bei mir, wenn überhaupt. Es durfte nur ein Washi-Tape mit und ein Stift von Deleter. Immerhin ist Deleter eine unter Mangazeichnern bekannte Firma. Besagter Stift hatte dann aber eine andere Eigenschaft. Bzw. hatte nicht …

Eigentlich sollte er weißen. Ich habe mehrere davon zuhause, beispielsweise von Edding für Oberflächen, die alle so mehr oder weniger weißen. Natürlich kann man auch Tipp-Ex nehmen. Das kann aber schwer zu handhaben sein. Als ich dann in einem Geschäft in Japan Zeichnerbedarf fand, war ich neugierig. Da gab es einen Weißstift von Deleter. Aber gerade so auf Brush-Pens angewendet wirkt er eher ein und die Farbe des Untergrunds scheint noch durch. Um den Effekt hier überhaupt zu erzielen, habe ich ca drei Schichten aufgetragen und es schimmert immer noch bläulich durch. Sehr schade. Soviel zu meiner Japan-Ausbeute …

Was benutzt ihr zum Weißen? Habt ihr einen heißen Tipp für mich? Bevor ihr euch wundert was das mit „Adaptionen aus Literaturklassikern“ zutun hat … 🙂 das ist die Überschrift einer Seite aus meinem Bullet Journal, wo ich aufschreibe, zu welchem Thema ich gerade Filme schaue. Offensichtlich zu „Adaptionen aus Literaturklassikern“. Vielleicht habt ihr ja auch da einen Tipp 😉

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