GISH August 2021 „Around the world in 8 days“ – Item #140 „AirBEEnBEE“

Anfang August war es wieder soweit. „GISH – Die Greates International Scavenger Hunt“ ludt dazu ein kreative, verrückte und vielleicht noch nie dagewesene Dinge für einen guten Zweck tun. Nachdem ich im März „First-Time-GISHer“ war, habe ich erneut als Teil eines sympathischen Teams mitgemacht und es hat wieder sehr viel Spaß gemacht. Das Beste kommt zum Schluss: heute zeige ich euch eins meiner beiden Lieblings-Items, die ich mir vorgenommen habe. Das andere war Vaccination-Mascot)

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Körnigkeit in Scans reduzieren

Neulich habe ich einen Schriftzug gescannt, den ich freistellen und andernorts verwenden möchte. Der gehandletterte (ist das ein Wort? 😉 ) Schriftzug war nach dem Scannen aber sehr körnig. Wahrscheinlich kam beim Scannen die Textur des Papiers zu stark durch. In mehreren Versuchen mit wechselnder Konfiguration (Helligkeit, Kontrast, etc.) blieb das Ergebnis gleich oder die Farbe litt darunter. Der schöne wasserfarbenartige Effekt der Brush Pens, den man mit dem Auge auf dem ungescannten Papier sieht war futsch. Wie wiederkriegen?

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Techniken: Farbkorrektur gescannter Bilder

Wenn man versucht seine Bilder zu digitalisieren oder Fotos bei nicht optimalen Lichtverhältnissen macht, ist das alltägliche Übel, dass Farben nicht korrekt dargestellt werden. Bevor man an Reglern ewig lang rumstellt, gibt es tatsächlich eine Zwei-Klick-Methode, die wenig Zeit kostet und viel kann.

Da ich mit Adobe Photoshop Elements arbeite, ist es durchaus möglich, dass das Tool bei anderer Software auch einen anderen Namen hat. Das Prinzip ist aber verhältnismäßig einfach. Nutzt man die hier sogenannten Gradiationskurven, gibt es dort eine Pipette, mit der man Schwarz (#000000) und Weiß (#FFFFFF) in dem geöffneten Bild auswählen kann. Hier sollte man sich einen Fleck suchen, der wirklich „reinem Schwarz“ und „reinem Weiß“ im Original oder Scan sehr nah kommt. Dann werden automatisch alle anderen Farbwerte in dem Bild entsprechend angepasst und extrapoliert. Und tada: so verschwindet fix ein Gelbschleier aus einem Bild.

links: ohne Korrektur, rechts: nach Weißabgleich

Beeinflussen natürlich die Lichtverhältnisse beispielsweise in einem Foto maßgeblich was sichtbar ist, dann hilft alles nichts. Ebenso schwierig sind helle Gelb-, Blau- oder Lilatöne in farbigen Illustrationen. Hier kann es helfen bei der Scansoftware den Kontrast einzustellen, insbesondere wenn die Software dabei in Farbbereiche unterscheidet. Das ist leider je nach Mitteln sehr unterschiedlich und mir neulich auch auf die Füße gefallen. Weil Pastellfarben (insbesondere Gelb- und Blautöne) so gut von Scannern geschluckt werden, nutzen viele (Manga)Zeichner die, um ihre Bilder zu skizzieren. Man sieht den Unterschied auch ziemlich gut, wenn man mal die unbearbeitete Version von LISTEN! mit der bearbeiteten vergleicht. Wäre das Schwarz nicht so stumpf, würde die unbearbeitete Version fast besser aussehen, weil dort weniger Blau durch die Farbkorrektur abhanden gekommen ist.

Was sind Hacks und Tricks, die ihr regelmäßig benutzt und schnell eine große Wirkung damit erzielt, wenn ihr Bilder digitalisiert? Welche Software benutzt ihr? Meine Photoshopversion ist eine abgespeckte und vorinstallierte Version. Alternativen sind wahrscheinlich GIMP und …? Was könnt ihr empfehlen? Inzwischen gibt es auch zahlreiche Online-Tools wie Pixlr, auf die ich auch manchmal zurückgreife, wenn ich mein Laptop nicht in der Nähe habe, bei denen ich aber meistens lange die Funktionen wie die Kurven suchen muss … .