Preview: Hände

Um auch mal über etwas anderes als MIDAS zu reden, zeige ich euch heute etwas neues, woran ich gerade arbeite. Auf dem Ausschnitt gibt es nicht soviel zu sehen und das Bild wird auch eher minimalistisch, aber vielleicht lädt es euch ja zum spekulieren ein, was Gegenstand des Bildes wird. 😉 Ich muss gestehen, dass es aus der kalten, regnerischen Außenwelt vor meinem Fenster und melancholischen bis dramatischen Songs entstanden ist 😉

Header image photo credit: Dmitry Ratushny

Könnt ihr erraten, worum es in dem Bild gehen könnte? Was seht ihr gerade, wenn ihr aus dem Fenster schaut? Achso … und mit MIDAS ist es noch nicht ganz vorbei, da gibt es noch das eine oder andere zum drüber reden 🙂

9 Gedanken zu „Preview: Hände

  1. Ich muss da spontan an ein Konzert denken, bei dem das Publikum die Hände hebt und zum Rhythmus bewegt. Und jetzt habe ich Lust, auch mal wieder auf ein Konzert zu gehen *seufz*

    1. Ist denn abzusehen, dass du auf ein Konzert gehst oder warst du inzwischen? Es gibt so zwei Dinge, die ich liebend gern öfter machen würde, aber mich doch nicht so oft dazu aufraffen kann. Schwimmen gehen und Konzerte. Zum Schwimmen sind die Optionen meist etwas zu weit weg und Konzerte sind mir manchmal schlicht zu teuer oder auch da der Weg zu weit. Ich habe aber als ich deinen Kommentar das erste Mal gelesen habe, tatsächlich geschaut, ob MD ein nettes Konzert zu bieten hat, während du hier sein würdest. Aber da war nur Oma-Kram …

      1. Ich war seit zwei oder drei Jahren zu keinem Konzert mehr. Mir sind da meist auch die Wege zu lang – das Geld bin ich an sich gern bereit zu zahlen. Eventuell werd ich im Oktober zu einem Konzert in Münster fahren, allerdings schreckt mich die mitternächtliche Zugfahrt (bzw. die dubiosen Menschen,die zu der Zeit im Bahnhofsgegenden unterwegs sind) ab. :-/
        Schwimmen… Das habe ich auch erst vor zwei Jahren wieder für mich entdeckt. Aber allein kann ich mich dazu nie aufraffen. Allerdings hab ich im Urlaub die Hitze genutzt,um mit Family und Freunden mehrfach schwimmen zu gehen. 😀

        In Magdeburg dürften an sich doch aber öfters Konzerte sein, oder? Gut, vermutlich eher unbekannte Acts, bei denen man dann doch Zweifel hat…

        1. Uff ja, von Bahnhöfen halte ich mich zu nachtschlafender Zeit auch lieber fern. Sogar in Gesellschaft.

          Ich habe es heute(!!!) endlich ins Freibad geschafft. Es ist einfach doch zu ärgerlich wenn man eigentlich sehr gern schwimmt, dass man es nicht angeht. Und hoffentlich kriege ich das jetzt wieder öfter in den Alltag 😀

          Ja eigentlich schon! Magdeburg ist sogar richtig vertreten was Indie-Konzerte betrifft, aber ich finde die großen Acts lassen irgendwie auf sich warten … die haben Magdeburg noch nicht so richtig auf dem Schirm. Da sind Städte wie Berlin einfach attraktiver schätze ich mal … so weit ist es ja nicht. Oder Leipzig. Aber um ehrlich zu sein war ich etwas schockiert als ich das letzte Mal in Leipzig bei einem Konzert war. Schöne Location, aber so unglaublich viele Menschen auf so engem Raum. Das hat mir den Spaß verhagelt.

  2. Für mich sieht es so aus als ob sie etwas fangen wollen – oder jubeln, weil das Runde doch noch ins Eckige gegangen ist. 😉

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