Werk-Jahresrückblick 2020 („Summary of Art“) + Vorsätze

In ein paar Tagen ist ein ereignisreiches (oder -armes Jahr 2020 – je nachdem wie man es betrachtet 😉 ) vorüber. Zeit für die Rückschau! Es ist schon Tradition, dass ich hier anhand dessen zurückblicke, was dieses Jahr so entstanden ist. Und es wird sogar etwas bunter als ich in Erinnerung hatte!

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Gedanken: Werk-Jahresrückblick 2019 („Summary of Art“)

Da sind wir wieder! Ein Jahr ist vorüber, das neue fühlt sich inzwischen nun schon manchmal nicht mehr ganz so neu an. Zeit für einen Werk-Jahresrückblick. 😉 Was ist das? Wie schon für 2017 und 2018 möchte ich auch dieses Mal anhand des gezeichneten zurückblicken, was in dem Jahr so gewesen ist. Da ich nur noch alle zwei Wochen etwas hier im Blog veröffentliche, möchte ich das heute auch mit der Frage nach den Vorsätzen für 2019/2020 zusammenlegen. Aber erstmal wird’s bunt 🙂 …

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Gedanken: Werk-Jahresrückblick 2018 („Summary of Art“)

Wie bereits letztes Jahr möchte ich wieder eine „Summary of Art“ bzw. einen Werk-Jahresrückblick machen um zu reflektieren wie das Jahr so war was das Zeichnen betrifft. Die letzte Summary habe ich allerdings zum neuen Jahr gemacht, d.h. am 01.01. Aber heute scheint mir ganz passend um das vergangene Jahr zu überblicken. 🙂 Zuerst dachte ich, dass ich die „Summary of Art“ dieses Jahr weniger leicht füllen kann als letztes Jahr und konnte mich gar nicht so recht erinnern, was ich dieses Jahr überhaupt gemacht habe. Natürlich war mir Hand-Lettering im Gedächtnis und auch das Clover Fanart und die Animationen. Aber ansonsten, ähm …? War da was!? Ja! Es war tatsächlich mehr als ich in Erinnerung hatte! Und alleine dafür hat es sich gelohnt die „Summary of Art“ auszufüllen.

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WIP: Bier-Label

Der Liebste und ich haben Bier gebraut. Ihr kennt vielleicht diese Brau-Boxen, mit denen man auch zuhause Bier herstellen kann!? Das passiert in Mengen, die auch erlaubt sind und kommerziell ist es ja eh nicht, sondern es dient dem ganz eigenen Spaß. Und Genuss! Es ist wirklich sehr gut geworden! Ich bin etwas überrascht wie gut ^^“ Und wie sich das eben gehört, habe ich ein Label entworfen. Macht man auch nicht alle Tage.

Bevor ihr euch wundert: Das Bier trägt den Namen des Liebsten, aber da er ein enthusiastischer Datenschützer ist und seinen Namen hier nicht lesen will, hat er mir erlaubt seine Bier-Labels mit meinem Alias online zu zeigen. 😉 Aber eigentlich heißt es nicht „Booleana Bräu“. Für das Bier Label habe ich bei einer echten Flasche mit Label Maß genommen, vorgezeichnet und mir dazu ein paar Stockphotos für den Hopfen als Beispiel vorgenommen. Man lernt viel dazu, ich habe Hopfen tatsächlich noch nie von nahem gesehen. Das ganze habe ich dann mit Finelinern verschiedener Strichstärke nachgezeichnet und die Vorzeichnung ausradiert. Der Titel des Bieres wurde mit einem Tombow Brush Pen selber geschrieben. Da kommen endlich die zarten Hand-Lettering Künste zum Einsatz. 🙂

Diesmal ging es nach dem Scannen des Titels (in mehreren Schriftversionen) und dem Label am PC weiter. Ich habe es relativ einfach und ohne große Kniffe im Bildbearbeitungsprogramm meines Vertrauens bearbeitet, gesäubert und ausgefüllt. Das kyrillische „Bräu“ ist eine Eigenkreation 😉 Es ist nur ein bisschen schade, dass ich von den gezeichneten Zwischenschritten keine ordentlichen Scans, sondern nur Fotos bei schlechtem Lichteinfall gemacht habe.

Header image photo credit: Amaury Salas

Es hat übrigens mehr Mühe gemacht das Bier zu brauen als die Labels zu gestalten. Keine Ahnung wieviele Stunden es waren, aber es müssen so um die sieben gewesen sein. ^^“ Und dann muss es ja auch stehen und gären, bevor man was davon hat. Aber es war interessant mal alle Zwischenschritt selber zu sehen und zu machen. Kann ich also jedem da draußen empfehlen, der oder die gerne mal ein Bier trinkt. In dem Sinne … Prost!