WIP: A Year in Pixels

Vor einer Weile habe ich auf Twitter einen Ausschnitt aus einem Bullet Journal gesehen, in dem jemand sich einen Mood Tracker bzw. ein Stimmungsbarometer gebastelt hat. D.h. ein Stimmungsbarometer bei dem man für jeden Tag im Jahr eine Farbe wählt und am Ende des Jahres dann eine sehr sehr bunte Übersicht rausbekommt. Leider weiß ich nicht mehr bei wem ich das gesehen habe. Ein Bullet Journal habe ich zwar nicht, aber auf meine „Pixels“ komme ich auch mit anderem Material 😉

Wir ihr seht, habe ich einfach kariertes Papier genommen und es in das Notizbuch meiner Wahl geklebt. Das Foto ist aus dem Januar, also gibt es nicht viel zu sehen. Außer der Erkenntnis, dass die Stimmung von Tag zu Tag ganz schnell umschlagen kann 😉 Tatsächlich habe ich das beibehalten und finde die Idee immer noch ganz schön. Es macht nicht viel Mühe und wenn man es mal zwei Tage vergisst, ist es auch kein Drama. Man weiß ja im Nachhinein (hoffentlich) noch wie man sich die letzten Tage gefühlt hat. Und es ist ein schöner Indikator dafür, wann man stressige oder glückliche Zeiten hat. Es ist anhand der Farben schnell enttarnt, was los war. „Aha, da hatte ich Urlaub. Und an dem Tag hatte ich Ärger mit …“.

Header image photo credit: Amaury Salas

Wie findet ihr die Idee? (Die offensichtlich leider nicht auf meinem Mist gewachsen ist 😉 ) Kennt ihr vielleicht ähnliche Spielereien? Habt ihr eigentlich ein Bullet Journal? Journals aller Art sind ja seit Jahren ein ziemlicher Renner. Für mich bietet sich das irgendwie nicht an, da ich seit Jahren einen fertigen Timer einer Firma benutze und der so perfekt ist, dass ich keinen Grund sehe mir selber einen anzufertigen. Obwohl mich der Gedanke sehr reizt alles selber kreativ zu gestalten.

4 Gedanken zu „WIP: A Year in Pixels

  1. Ich finde das wirklich schön, auch wenn ich kein Pixelbild habe. Ich hoffe, ich kann das für 2019 im Hinterkopf behalten. 🙂

    Ich habe auch eine Weile ein Bullet Journal geführt, aber irgendwann fand ich das zu anstrengend. Jetzt habe ich auch lieber einen Taschenkalender – mit Alice im Wunderland-Motiv. 😀

    1. Vielleicht mache ich ja Ende des Jahres ein Fazit dazu, dann hast du automatisch eine Erinnerung 😉

      Oh cool Alice im Wunderland 😀 Ja … ich bin nie so ganz auf der Bullet Journal Welle mitgeschwommen. Es gibt zwar so tolle Ideen und ich finden den Gedanken auch schön alles selber zu gestalten, aber letzten Endes waren da einfach diese fertigen Timer und die sind halt auch einfach ok. Man kann seine Kreativität ja wo anders rauslassen 😉

  2. Oh, das ist eine schöne Idee, danke fürs Weiterleiten. 🙂 Ich nutze eine Notes App um meine Dinge festzuhalten. Ich kann eben einfach viel schneller mit der Tastatur schreiben als mit Hand und Stift. Oft sind es nur auf lange Sicht belanglose Notizen oder ich benutze es auch zum Brainstormen. Dinge die mir wichtig sind übernehme ich in ein Notizbuch. Bei Zeitplanung / Terminen bevorzuge ich ebenfalls Apps, weil man immer und überall darauf zugreifen kannn.

    Im Übrigen gibt es auch eine App um sein Jahr in Pixeln festzuhalten, wobei die schriftliche Variante zumindest auf lange sicht natürlich deutlich schöner ist.

    1. Die unvermeidliche Notizen-App benutze ich auch 🙂 Meistens aber nur für Einkauslisten, Einerunngen etc., weil ich nicht möchte, dass irgendein Server meine geheimsten Gedanken kennt… aber das mit der Pixel App ist ja interessant! Ich habe es auf deinen Hinweis hin auch mal gegoogelt und welche gefunden. Nicht übel – ich war gar nicht auf die Idee gekommen zu schauen, ob es dafür eine App gibt 🙂 Wahrscheinlich weil ich gern rummalen wollte …

      Wenn man viel zu schreiben hat, bevorzuge ich auch die Tastatur. Das sorgt aber meistens dafür, dass ich Nachrichten nicht beantworte und warte bis ich wieder am PC sitze … sehr zum Unmut meiner Mitmenschen 🙂

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