Hand-Lettering: Laughter and Tears

Auch wenn das den Blog in letzter Zeit etwas eintönig gestaltet (zumindest was die Thumbnails betrifft), mache ich mal weiter – denn irgendwie habe ich mit dem Thema Lettering gerade einen Lauf. Außerdem passt es so schön zu den Outtakes aus der letzten Woche und der Frage, zu welchem Ergebnis der wunderbare Verschreiber dann letzten Endes führte …

Benutzt habe ich Brush Pens von Schnaud, die etwas anders in ihrer Handhabe sind. Ihr habt die schon mal in diesem Beitrag gesehen und ich werde bestimmt noch einen Vergleich zu anderen Brush Pens machen. Soviel vorweg: ich habe schonmal die Erfahrung gemacht, dass man sich mit der Pinselspitze ganz gut „in die Kurve“ legen kann, weswegen das Ergebnis etwas anders aussieht als sonst. So, jetzt aber zu dem wunderbaren Zitat von Kurt Vonnegut:

Ich habe mich entschieden nicht das ganze Zitat ausschweifend zu schreiben, sondern dazwischen nüchtern – weil es das ja auch irgendwie ist. Aber gerade jetzt, wo mich eine üble Sommergrippe erwischt hat, finde ich den Spruch sehr passend und nehme mir den zu Herzen. Nicht verzagen. Hätte ich das nicht bereits vor über einer Woche gelettert, wäre es bestimmt auch etwas heilsam gewesen. Und weil es meinem Nerv auch schon „damals“ so getroffen hat, durfte es direkt an die Wand. (Heute gibt es übrigens nur Fotos, weil der Scanner das apricot frisst.)

Wie gefällt euch das Zitat? Vonnegut hat mich übrigens hier auch schon mal beschäftigt und ich plane das eine oder andere von ihm zu lesen, wobei es mich etwas mehr zu seinen Science-Fiction-Werken hinzieht. Habt ihr schon etwas von ihm gelesen? Und wie gefällt euch das Ergebnis oben? Hängt ihr eigentlich eure eigenen kreativen Ergüsse an die Wand? Ich habe mich tatsächlich eine zeit lang davor etwas geziert.