Blog-Geburtstag (2020)

Wenn nicht zweiwöchentlich montags ein Artikel erscheint, gibt es immer einen guten Grund, oder? 🙂 Dass wir uns heute an einem Donnerstag lesen, liegt daran, dass heute am 30.07. vor sieben Jahren der erste Beitrag erschien. Heute ist Blog-Geburtstag. 😀 Zur Feier des Tages schaue ich mal auf das vergangene Jahr hier im Blog zurück.

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Jubel: Frohe Ostern 2020!

Noch ist Ostern … in dem Sinne wünsche ich euch schöne Feiertage und frohe Ostern. 🙂 Ich hoffe, dass ihr es euch gut gehen lasst und euch zuhause nicht die Decke auf den Kopf fällt. Falls doch, dann gibt es da nach wie vor ein Bild, dass ihr gerne ausmalen könnt 😉 Erinnert ihr euch? letztes Jahr Ostern habe ich das hier im Blog geteilt. Und inzwischen nahm ich das auch als Anlass es auszumalen.

Es ist irgendwie bunter geworden als beabsichtigt XD Vielleicht mache ich nochmal eine Version in Pastellfarben. Könnte dann das Projekt für 2021 werden? 😉 Wie habt ihr Ostern verbracht? In jedem Fall: bleibt gesund und lasst es euch gut gehen.

Gedanken: Werk-Jahresrückblick 2019 („Summary of Art“)

Da sind wir wieder! Ein Jahr ist vorüber, das neue fühlt sich inzwischen nun schon manchmal nicht mehr ganz so neu an. Zeit für einen Werk-Jahresrückblick. 😉 Was ist das? Wie schon für 2017 und 2018 möchte ich auch dieses Mal anhand des gezeichneten zurückblicken, was in dem Jahr so gewesen ist. Da ich nur noch alle zwei Wochen etwas hier im Blog veröffentliche, möchte ich das heute auch mit der Frage nach den Vorsätzen für 2019/2020 zusammenlegen. Aber erstmal wird’s bunt 🙂 …

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Jubel: Blog-Geburtstag (2019)

Nanu!? Dieses Mal ein Beitrag zum Dienstag statt zum Montag? Ja – heute feiert der Blog nämlich seinen sechsten Geburtstag. Er darf jetzt schon in die Schule, der Kleine. Das ist mir einen besonderen Rückblick wert, was so in dem letzten Jahr los war. 🙂 Vielleicht kommt ihr mit? Es war überraschend viel los.

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Jubel: Frohe Ostern!

Ich wünsche euch Frohe Ostern! Lasst es euch gut gehen und genießt den Feiertag. Vielleicht ist es nun etwas spät das zu wünschen, aber ich wollte mein Montags-Ritual nicht unterbrechen. 😉 Dafür habe ich euch auch etwas mitgebracht …

Creative Commons Lizenzvertrag
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Falls ihr euch kreativ betätigen wollt, könnt ihr den Ostergruß unter diesem Link herunterladen und ausmalen. 🙂 Glaube, es ist das erste Ausmalbild, dass ich hier auf dem Blog teile. Vielleicht habt ihr etwas Freude daran. Ich habe versucht jedem Ei ein individuelles Muster zu geben. Außer den weißen Eiern. Falls ihr ein doppeltes findet, sagt mir Bescheid. 😉 Es war leider etwas schwierig nach dem scannen die Farbe der Schrift wiederherzustellen, die war fast unleserlich. Das gibt mir die Idee für einen künftigen Beitrag zum Thema Einscannen und Farbechtheit.

Wie habt ihr die Osterfeiertage verbracht? Und hattet ihr viel Zeit zum entspannen? Oder sogar kreativ werden? 😉

Jubel: 100 Artikel

Dieser Beitrag ist der inzwischen 100. Artikel auf dem Blögchen. Unglaublich aber wahr. Denn um ehrlich zu sein, dachte ich über weite Strecken nicht, dass wir hier soweit kommen. Eine der angenehmsten Überraschungen, auf die ich zurückblicken kann. Da sind wir schon beim Stichwort – was erwartet euch heute? Ein Rückblick. 🙂

2013 begrub ich den Gedanken mich und meine Manga bei Verlagen unterbringen zu wollen. Ich studierte Informatik und da war nur Platz um eine Leidenschaft Vollzeit zu füttern. Das hat das Wort Vollzeit nun eben mal an sich. Zum Feierabend in einer 40h-Woche nebenbei Manga zeichnen – ich schließe nicht aus, dass das möglich ist. Aber für mich war es das nicht. Aber so ganz wollte ich meine Manga nicht in der Schublade einstauben lassen. Also startete ich diesen Blog mit der Option Manga online zu lesen. Relativ diszipliniert lud ich regelmäßig die Seiten hoch, aber die mangelnde Wahrnehmung versetzte mir einen Dämpfer. Und als ich dann ins Berufsleben einstieg war 2014 irgendwie die Luft raus. Aus einer geplanten Pause über die Weihnachtsfeiertage wurde leider eine längere. Genauer gesagt eine fast vierjährige Pause.

Erst 2017 fiel dann der Groschen. Es gehrte in meinem Kopf. Irgendwie wollte ich Kunst, Zeichnen, Manga nicht verrotten lassen. Durch meinen anderen Blog wusste ich, dass mir ja Regelmäßigkeit bzw Stetigkeit und Selbstorganisation liegt. Würde ich mir also vornehmen hier jede Woche etwas zu tun, etwas hochzuladen, etwas zu zeigen, dann würde ich wohl automatisch mehr zeichnen. Egal, wenn ich nur wenig zu zeigen habe. Und dann setzte ich mich irgendwann hin und der Blog war wieder da. In der orientierungslosen Zeit dazwischen, sah es nicht so aus, als ob der Beitrags-Zähler hier mal irgendwann 100 zeigen würde. Seit eineinhalb Jahren ziehe ich das Ding hier aber durch. Manchmal komme ich zu nichts großartigem. Manchmal habe ich nur sehr wenig zu zeigen. Offenbar verzeiht ihr mir das. So habe ich auch gelernt, dass kleine oder große Schritt nicht wichtig sind. Es zählt, dass man nicht komplett stehen bleibt. 🙂 Dass ich aber den Rückenwind bekomme, habe ich v.A. euch zu verdanken, denn ihr spornt mich an. 😀 In dem Sinne …

Danke

Danke, dass ihr liebe Leser den Blog mit mir wiederbelebt, sodass er auf stolze 100 Artikel und 264 Kommentare kommt. Dass er 2018 die 1000-Besucher-Marke knackte und über 2000 Aufrufe hatte. Für einen nicht weiter beworbenen Kunstblog finde ich das ziemlich stark. Den Rückenwind nutze ich direkt mal für das Zeichenpapier 😉 …

Header image photo credit: Greyson Joralemon

Gedanken: A Year in Pixels – was hat’s gebracht?

Im März letzten Jahres (recht spät also) habe ich euch davon erzählt, dass ich auf dem „A Year in Pixels“-Zug aufspringe. Das ist recht verbreitet bei Leuten, die Tagebuch führen, Bullet Journals füllen, etc. Die Idee ist, dass man je ein Quadrat/Pixel pro Tag einfärbt und somit dem Tag den Stempel aufdrückt: der war gut, der ging so, der war blöd, ich war traurig – je nachdem wie ihr euch das definiert. Es ist „color-coded“, d.h. Grasgrün stand bei mir beispielsweise für einen wirklich guten Tag, hellgrün für einen Tag, der ok war; gelb für so einen typischen „naja“-Tag, Tomatenrot stand für „ich war sauer“ und Grau für traurig, etc. Blau steht für einen „perfekten“ Tag. Mit Mustern kann man das sicherlich auch füllen, aber das springt nicht so ins Auge. 2018 hatte ich Lust drauf und habe es tatsächlich ein Jahr lang durchgezogen. Nach einem Jahr steht nun die Frage im Raum: was hat’s gebracht?

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Gedanken: Werk-Jahresrückblick 2018 („Summary of Art“)

Wie bereits letztes Jahr möchte ich wieder eine „Summary of Art“ bzw. einen Werk-Jahresrückblick machen um zu reflektieren wie das Jahr so war was das Zeichnen betrifft. Die letzte Summary habe ich allerdings zum neuen Jahr gemacht, d.h. am 01.01. Aber heute scheint mir ganz passend um das vergangene Jahr zu überblicken. 🙂 Zuerst dachte ich, dass ich die „Summary of Art“ dieses Jahr weniger leicht füllen kann als letztes Jahr und konnte mich gar nicht so recht erinnern, was ich dieses Jahr überhaupt gemacht habe. Natürlich war mir Hand-Lettering im Gedächtnis und auch das Clover Fanart und die Animationen. Aber ansonsten, ähm …? War da was!? Ja! Es war tatsächlich mehr als ich in Erinnerung hatte! Und alleine dafür hat es sich gelohnt die „Summary of Art“ auszufüllen.

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Illustration: Drei Geister

Heute gibt es einen kleinen Blick zurück auf eine Illustration, die ich so ziemlich genau zu Weihnachten gemacht habe. Allerdings 2013. Ich kann kaum glauben, dass das schon wieder vier Jahre her sein soll. Aber ich möchte es trotzdem mit euch teilen.

Drei Geister

Wer schon ein bisschen länger hier unterwegs ist und sich noch an mein Herzensprojekt Morphin erinnern kann, erkennt wahrscheinlich, dass drei der Hauptcharaktere hier die Geister der vergangenen, aktuellen und künftigen Weihnachten darstellen – angelehnt an die Weihnachtsgeschichte von Dickens. Helena aus Morphin ist nicht dabei, weil sie mir auf keine der drei Rollen zu passen schien (obwohl ich gestehen muss, dass ich Helena immer am liebsten gezeichnet habe 😉 ). Vielleicht ist sie Scrooge, wer weiß? 🙂 Das Bild ist 2013 in einer Nacht- und Nebelaktion entstanden, kann man sagen. Ich war gerade erst zu meinen Eltern gefahren, um die Feiertage mit Ihnen zu verbringen. Damals habe ich noch studiert, das fühlt sich an als wäre es eine Ewigkeit her. Leider hatte ich nicht mein gesamtes Zeichenmaterial mit, weswegen das Bild etwas improvisiert ist. Mir sind auch nicht alle Übergänge so gut gelungen, ich habe wie ihr den Fotos anseht auch leider bei bescheidenem Licht gearbeitet. Sollte man nicht tun.

Wenn ich ein bisschen in meinem Portfolio und meinen Mappen wühle, stelle ich mit Erschrecken fest, dass es wahrscheinlich das letzte Bild ist, dass ich damals 2013 vor einer langen Pause gemalt habe. Denn mit der Fertigstellung meiner Masterarbeit und dem Einstieg ins Berufsleben 2014 habe ich fast nichts gezeichnet. Gut, dass das inzwischen wieder anders ist. Das hier ist mein letzter Artikel in diesem Jahr – wenn wir uns das nächste Mal hören, dann ist es schon im neuen Jahr. An der Stelle möchte ich auch nochmal kurz zurückblicken und mich bei allen bedanken, die hier ab und zu reinschauen. Es war eine richtige und gute Entscheidung den Kunstblog wiederzubeleben. Er bringt (so wie ich es mir auch erhofft hatte) wieder mehr Kunst in mein Leben und ich hoffe ihr schaut auch im neuen Jahr wieder hier rein. 😀

Damals habe ich übrigens auch in meinem anderen Blog über das Bild geschrieben – aber was meine Weihnachtsgrüße betrifft, kann ich mich hier nur wiederholen: Ich hoffe ihr habt ein wunderbares Weihnachtsfest – egal ob ihr viele, wenige oder vielleicht gar keine Menschen um euch habt. Verlebt ein paar besinnliche und fröhliche Tage, gönnt euch eine Auszeit, tankt Energie, esst was Gutes, schaut vielleicht einen schönen Film, lasst euch vielleicht reich beschenken und fühlt euch von mir gegrüßt. Ich wünsche euch das Beste. 😀