Gedanken: Manchmal sind es die kleinen Dinge …

Zur Zeit fällt es mir sehr schwer Kunst in den Alltag einfließen zu lassen. Oder mich einfach hinzusetzen und etwas zu zeichnen, weil es immer irgendeine Notwendigkeiten des alltäglichen Lebens gibt, die wichtiger ist. Es wird bald nachts frieren, du musst die Balkonpflanzen winterfest verpacken. Du musst diese und jene Unterlagen suchen, die brauchst du beim Termin mit X. Eigentlich müsstest du mal wieder dieses und jenes am Blog machen. Und du brauchst noch ein Geburtstagsgeschenk für M … . Aber es ist sehr tröstlich, dass man Zeichnen, Illustrieren, Gestalten und Hand-Lettering auch sehr einfach in den Alltag integrieren kann … :‘)

Tja, manchmal sind es wohl wirklich die kleinen Dinge. So wie diese Essensschildchen, bei meinem Geburtstag. Aber trotzdem frage ich mich wie man Kunst in den Alltag bekommt. Immer ein dünnes Skizzenbuch mit sich führen? Oder einen festen Zeitslot am Tag (jeden Tag??) oder am Wochenende reservieren. Bisher habe ich es mit letzterem probiert. Wochenende war immer der Zeitpunkt. Aber selbst das will manchmal nicht so recht funktionieren. Seufz. Ich hoffe auf Zeiten in denen das wieder einfacher wird. 🙂

Header image photo credit: Dewang Gupta

Wie macht ihr das? Schafft ihr es regelmäßig kreativ zu werden? Auch in jeder Umgebung? Ich bin beispielsweise nicht so wirklich der Typ, der draußen gerne zeichnet und brauche eher Ruhe und Isolation von meiner Umwelt. Und unter Zeitdruck zeichnen war auch noch nie mein Ding …