Inktober 2020 #3

Letztes Mal habe ich ja noch behauptet, dass ich die Inktober-Bilder in größerer Regelmäßigkeit auf meinem Twitter-Profil posten würde. Na das war dann wohl eher ein Wunsch. ^^‘ Ihr lest richtig heraus, dass ich das nicht wirklich eingehalten habe. Aber ich habe zumindest den eigentlichen Teil der Challenge geschafft und vorgestern mein 31. und letztes Bild zum Prompt „Crawl“ gezeichnet. Heute zeige ich euch die Bilder zu den „Prompts“ (d.h. Schlagwörtern) 12-20. Den Rest gibt es dann im nächsten Beitrag. 🙂

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Inktober 2020 #2

Weiter geht es mit dem Inktober – der wird uns hier noch etwas über den Oktober hinaus beschäftigen. 😉 Wer Interesse hat die Inktober-Bilder in größerer Regelmäßigkeit zu sehen, findet die früher oder öfter auf meinem Twitter-Profil. 🙂 Allerdings hänge ich meistens mit dem Posten hinterher, weil ich zu faul bin zu scannen und zum Fotografieren ist es jetzt abends meist zu dunkel – ich habe lieber Tageslichtbilder. Die Inktober-Bilder entstehen bei mir nämlich im Feierabend – mit Betonung auf abend. 🙂 

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Inktober 2020 #1

Ja, wer hätt’s gedacht!? Nach dem Farbtember steht auch schon der Inktober vor der Tür. Oder ist inzwischen da. Ich habe mir vorgenommen dieses Jahr das erste Mal teilzunehmen. 🙂

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Echo Echoo Echooo

Geschenke, die Dritte! Dieses mal zeige ich ein Bild für eine Freundin, die sehr gern klettert und nebenbei noch selber zeichnet. Vielleicht gibt das Bild Aufschluss darüber, warum man manchmal den Eindruck hat, dass sich Berge bewegen oder wo eigentlich das Echo herkommt!? 🙂 Allerdings bin ich mir schon bewusst, dass ich die Kletterei vielleicht nicht soooo originalgetreu abgebildet habe.

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WIP: „Happy Monster Forest“

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich könnte solche animierten WIPs stundenlang angucken. Die Zwischenschritte bis zu einem fertigen Bild finde ich immer wieder spannend, selbst wenn es mein eigenes ist und ich die noch ganz gut in Erinnerung habe. Damit fühlt sich die Arbeit, die dahinter steckt und der Schaffungsprozess nicht mehr ganz so flüchtig an. Das Bild was ich euch heute zeige hat eine relativ sprunghafte und wendungsreiche Entstehungsgeschichte …

Als ich gefühlt vor Ewigkeiten die erste Staffel der Serie Channel Zero schaute, war ich positiv überrascht. Mal was anderes, slightly creepy. Es gibt darin eine Stelle, in der die Kamera den Wald fixiert und es dem Zuschauer überlässt sich zu überlegen, ob darin etwas gruseliges lauert. Das fand ich ganz spannend und wollte die Idee in ein Bild packen. Grünzeug zeichnen liegt mir auch und macht mir viel Spaß. An die Szene im Film habe ich mich dabei nicht gehalten, sondern was eigenes versucht. Ich hätte gern über Schraffur einen Tiefeneffekt erzeugt und viele Grauschattierungen eingearbeitet die als Verlauf bis zur Mitte dann ins Schwarz übergehen. Und das Schwarz sollte ein hypnotischer, leerer Fleck in der Mitte sein. Der Effekt, dass das Grünzeug quasi aus dem Passepartou platzt sollte das unterstreichen.

Da ihr nun das Bild gesehen habt, wisst ihr, dass es das nicht ganz geworden ist. ^^‘ Aber mit Intention. Erstmal lag das Bild eine ganze Weile. Eine ganze Weile. Dann holte ich es irgendwann aus der Versenkung, war irgendwie in einer witzigen Stimmung, hatte gute Laune und da kam mir die Idee, dem ganzen eine andere Note zu geben. Ich wollte, dass es witzig, aber auch etwas creepy ist. Dadurch wich die reine Schwärze dem grinsenden Etwas. Es sollte Gedanken auslösen wie „Was ist das? Ein Mensch ja nicht!“ und dass es auf den zweiten Blick creepy wird, weil das breite Grinsen umso mehr den Eindruck erweckt, dass das Ding eine Intention hat. Warum versteckt es sich im Dunkel? Ist mir das geglückt?? 🙂 Übrigens gibt es da noch eine zweite Stufe. Ich habe mir überlegt daraus eine kleine Animation zu machen, die ich euch dann wahrscheinlich in den nächsten Wochen zeige.

Header image photo credit: Amaury Salas

Habt ihr auch so ein Ding, an dem ihr länger gesessen habt und dass dann seine Bedeutung verändert hat? Bzw. dessen Bedeutung ihr dann verändert habt? Vielleicht ist es manchmal sehr hilfreich etwas liegen zu lassen – manchmal wahrscheinlich aber auch nicht. Das Snippet hier lasse ich beispielsweise gerade wieder liegen, bis meine Stimmung passt um es weiterzuzeichnen. Was irgendwie nicht so angenehm ist, da ich dafür (entgegen eures Raten was es damit auf sich hat 😉 ) eine relativ düstere brauche. Und das will ich eigentlich nicht XD Quel dilemme! Ich warte einfach bis November und es graues Regenwetter gibt, das passt dann auch.