Portraits zeichnen V „Supernatural-Ausgabe“

Jaaa, offenbar bleibe ich dran. Meine letzten Portrait-Gehversuche haben so an meiner Ehre gekratzt, dass ich weiter übe. Oder sagen wir lieber: mich motiviert. Schon alleine nach einer Woche auf die zuletzt gezeichneten Versuche zu schauen hat viel ausgemacht die eigenen Fehler und falsche anatomische Denke zu entlarven. So hat es dieses Mal etwas besser geklappt, wenn auch noch weitab von „gut“.

Da ich jüngst Supernatural zu Ende geschaut habe, mussten als Modelle ein paar Schauspieler der Serie herhalten, die nicht um Selfies in den sozialen Netzen verlegen sind. Als da wären Rob Benedict, der in der Serie den Chuck spielt. Außerdem Misha Collins, der Castiel spielt – meinen Lieblingscharakter. Witzigerweise war ich während und kurz nach dem Zeichnen sogar sehr zufrieden mit beiden Portraits, was sich inzwischen schon wieder gelegt hat. Bei Rob habe ich einen ähnlichen Proportions-Spleen wie zuletzt bei Mads Mikkelsen. Bei Misha habe ich die Augenpartie mindestens drei Mal überarbeitet nur um jetzt festzustellen, dass die erste Version die bessere gewesen wäre. Das ist traurig … ansonsten blickt er den Betrachter nicht an, was auch ein eigentümlicher Spleen von mir ist. Passiert mir viel zu oft.

Aber ich bin ja nicht hier um mich zu mobben. Ich denke, das schon einiges besser gelungen ist als letztes Mal und will dran bleiben, um mich weiter zu verbessern. Die Fortschritte sind nicht so gering, denke ich. Denn die Proportionen sind schon etwas weniger Manga. Aber es mangelt eben an den spezifischen Merkmalen der Gesichter und wenn man ein bisschen daneben liegt, erkennt man die Person schon nicht mehr. Es ist halt kompliziert möglichst originalgetreu zeichnen zu wollen … eines Tages. Eines Tages ganz sicher …

Wer sich übrigens fragt, was die CoStoCus machen … da kommt auch bald wieder was. 😉 Versprochen. Die Symbole stehen fest, das Datum auch. Wenn ihr mitmachen wollt: meldet euch bei uns. 🙂

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