Comic-Story-Cube-Challenge #4

Anfang Juni hatte Sandra die Idee ganz unverkrampft einen kurzen Comic zu vier zufällig mit „Story Cubes“ gewürfelten Symbolen zu zeichnen. Wir nannten das #CoStoCu (Comic-Story-Cube-Challenge) und sind inzwischen bei der vierten Ausgabe. 🙂 Nachdem es uns bei der dritten Ausgabe die Symbole etwas schwer machten was so richtig ausgefallenes zu erdenken und zu zeichnen, warfen wir dieses Mal kurzerhand selber Symbole in den Topf!

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Inktober 2020 #3

Letztes Mal habe ich ja noch behauptet, dass ich die Inktober-Bilder in größerer Regelmäßigkeit auf meinem Twitter-Profil posten würde. Na das war dann wohl eher ein Wunsch. ^^‘ Ihr lest richtig heraus, dass ich das nicht wirklich eingehalten habe. Aber ich habe zumindest den eigentlichen Teil der Challenge geschafft und vorgestern mein 31. und letztes Bild zum Prompt „Crawl“ gezeichnet. Heute zeige ich euch die Bilder zu den „Prompts“ (d.h. Schlagwörtern) 12-20. Den Rest gibt es dann im nächsten Beitrag. 🙂

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Inktober 2020 #2

Weiter geht es mit dem Inktober – der wird uns hier noch etwas über den Oktober hinaus beschäftigen. 😉 Wer Interesse hat die Inktober-Bilder in größerer Regelmäßigkeit zu sehen, findet die früher oder öfter auf meinem Twitter-Profil. 🙂 Allerdings hänge ich meistens mit dem Posten hinterher, weil ich zu faul bin zu scannen und zum Fotografieren ist es jetzt abends meist zu dunkel – ich habe lieber Tageslichtbilder. Die Inktober-Bilder entstehen bei mir nämlich im Feierabend – mit Betonung auf abend. 🙂 

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Inktober 2020 #1

Ja, wer hätt’s gedacht!? Nach dem Farbtember steht auch schon der Inktober vor der Tür. Oder ist inzwischen da. Ich habe mir vorgenommen dieses Jahr das erste Mal teilzunehmen. 🙂

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Comic-Story-Cube-Challenge #3

Anfang Juni hatte Sandra die Idee ganz unverkrampft einen kurzen Comic zu vier zufällig mit „Story Cubes“ gewürfelten Symbolen zu zeichnen. Wir nannten das #CoStoCu (Comic-Story-Cube-Challenge) und sind inzwischen bei der dritten Ausgabe. 🙂 Wie Voidpointer schon letztes Mal festgestellt hat, fügten sich die Symbole der dritten Challenge schon fast automatisch zu einer Geschichte. Deswegen waren wir beim Würfeln ganz enthusiastisch (jedenfalls 2 von uns 😉 ). Das blieb nicht so …

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Comic-Story-Cube-Challenge #2

Anfang Juni habe ich das erste Mal etwas zu unserer #CoStoCu (Comic-Story-Cube-Challenge) gepostet. Wie es dazu kam, könnt ihr dort nachlesen. Nun ging es schon im Juli in die zweite Runde. Die Story-Cubes sind wieder gefallen und haben unserer lustigen Runde aus aktuell drei Mitstreiterinnen die Aufgabe gestellt anhand von vier zufällig gewürfelten Symbolen einen Kurzcomic zu formen. 🙂 Hat’s geklappt?

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Comic-Story-Cube-Challenge #1

Als ich neulich dem Blog hier einen neuen Anstrich verpasste, fiel mir auf wie lange ich schon keinen Manga mehr gezeichnet habe. Also wirklich mit Sprechblasen und so. Ich verrate die Jahreszahl nicht, ihr könnt euch das selber zusammenreimen. Manchmal würde man ja gern, aber das real life lässt das nicht so zu. Dann unterbreitete mir Sandra bei einem unserer zahlreichen Corona-Spaziergänge-mit-Abstand ein Angebot, das ich nicht ablehnen konnte …

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WIP: The Road to … Booknapping!

Ich wünsche euch ein frohes und gesundes neues Jahr! 😀 Eine schöne Art das neue Jahr zu beginnen ist mit einer abgeschlossenen Auftragsarbeit und einer glücklichen Auftraggeberin. 🙂 In den letzten Wochen (oder viel mehr Monaten ^^) habe ich mich bedeckt gehalten und nicht verraten, dass ich an einem Banner-Design für die liebe Sandra vom Literatur- und Comicblog Booknapping arbeite. Da ich Sandra schon mal im echten Leben begegnet bin und ihren Blog und Podcast (den sie zusammen mit zwei ebenso coolen und begeisterten Comic- und Literaturfans betreibt) regelmäßig höre/lese, hat es mich besonders gefreut, dass ich für sie kreativ werden darf. Und die Zwischenschritte bis zum Endergebnis zeige ich heute, auch wenn die „work“ inzwischen nicht mehr „in progress“ (WIP) ist, sondern pünktlich zum 1.1.2020 bei Sandra online ging.

1. Initialer Entwurf

Am Anfang steht der Gedanke. Sandra hat mir mitgeteilt was sie möchte und wir haben recht früh ausgemacht dazu ein Webmeeting abzuhalten, wo wir erörtern wie genau der Blogbanner aussehen soll. Bis dahin wollte ich etwas skizzieren. Der Name soll natürlich in den Blogbanner und Assel mit drauf – das hat mir Sandra mit auf den Weg gegeben. Also habe ich in einer ersten Skizze Assel im Comicstyle versinnbildlicht und ein paar Dinge, die ich mit Sandra (den Lesesessel) oder den Inhalten auf ihrem Blog assoziiere (Comics, Dinos im Comics!, …). Das Ergebnis eines ersten Entwurfs seht ihr unten, genauso wie Sandra das in einer ersten Websession sah.

2. Verfeinern, entwerfen, nachjustieren

Man muss ja einfach mal sagen, dass Sandra die Eigenschaft hat sich präzise und dabei freundlich auszudrücken und sehr klar zu sagen, was sie nicht braucht oder nicht für den Banner möchte. Eine Mischung (insbesondere dabei freundlich zu sein), die nicht so selbstverständlich zusammen und gleichzeitig anzutreffen ist. 😉 So wusste ich nach unserem Webmeeting ziemlich genau, was gebraucht wird und womit ich erstmal weiterarbeite. Daraus entstand diese behelfsmäßig mit PC-Maus gekritzelte Skizze mit „Platzhaltern“, die mir als gedankliche Stütze dienen sollte. Daraus machte ich dann einen richtigen Entwurf für Assel und die Comicbücher, zeichnete die Skizze rein und kolorierte sie mit Copics. Dann wird der ganze Spaß eingescannt, von Artefakten gereinigt (Staub auf dem Scanner etc.) und freigestellt. Nach dem Muster vom Platzhalter aus der Websession habe ich dann erstmal den Banner erstellt wie ihr ihn unter dem GIF seht.

3. fertig!

Ab und zu habe ich Sandra ein Snippet geschickt, damit sie sieht, dass ich nicht in den Dornröschenschlaf gefallen bin dass es voran geht und um mal ihre Stimmung abzutasten. Soweit so gut haben wir uns dann zu einer zweiten Websession verabredet. Aufgrund unserer nicht gerade leeren Terminkalender haben wir das, ich sage mal „mit Geduld gemeistert“ 😉 Bis dahin hatte Sandra schon den ersten reingezeichneten Entwurf, den ihr oben seht.

Wenn man dann das vorläufige Ergebnis schon mal live und in Farbe sieht, fällt natürlich bald auf, ob es den Erwartungen entspricht und tut was es soll. Deswegen ist es denke ich ganz wichtig die Stimmung zwischendurch abzuklopfen und schon mal was rumzuschicken. Weg von der Theorie quasi. So wusste Sandra sehr bald, dass der Hintergrund zu leer ist und ein verbindendes Element fehlt. Und auch, dass das Buch rechts weg kann. Bis zu unserer Websession hatte ich dann schon einen Anhaltspunkt und habe was vorbereitet. Da Sandra erst kurz vorher zu einem neuen WordPress-Theme gewechselt hat, habe ich mir dort die Farbe für den Hintergrund weggeschnappt und in der Websession schien Sandra ganz zufrieden – und ich sehr erleichtert. 🙂 Natürlich haben wir noch feinjustiert und tja. Dann konnte ich schon die Dateien zum „abgeben“ an Sandra fertig machen!

Header image photo credit: Amaury Salas

Dazu muss man sagen, dass Sandra da sehr entspannt war und es keinen Zeitdruck gab. Dafür bin ich sehr dankbar, denn ich hab es manchmal wochenlang nicht geschafft weiterzumachen. (Allerdings gibt es auch ein, zwei Zwischenschritte, die ihr hier nicht seht 😉 Es wirkt jetzt im Erzählfluss vielleicht wie schnell gemacht, aber ganz so ist das ja meistens nicht.) Vom ersten Gedanken im Mai bis zum „abliefern“ Ende Dezember liegt also eine recht ordentliche Zeitspanne. Was ich gelernt habe ist dass ich das nächstes Mal kontinuierlicher vorantreibe. Und dass ich definitiv abchecke, dass niemand in meinem Haushalt versucht größere Dateien herunterzuladen, während ich eine Websession haben möchte. o_o An der Stelle danke ich nochmal Sandra für die Möglichkeit, das Vertrauen und die Geduld – ich war nämlich aufgrund einiges privaten Trubels nicht unbedingt schnell. Es war eine sehr angenehme Zusammenarbeit. 🙂 Und es freut mich besonders, dass ich mich an das Maskottchen Assel von Sandras Blog wagen durfte und mein „Werk“ nun Sandras Blog ziert. So fängt das Jahr schön an!

Gedanken: Woher kommt eigentlich … ?

Neulich hatte ich auf der Leipziger Buchmesse die Gelegenheit mal Visitenkarten zu verteilen. Unglaublich aber wahr! Es erschließt sich mir langsam ein Grund, warum ich die Dinger mal habe drucken lassen 😉 Auf jeden Fall stellte ich beim Blick auf die Visitenkarte fest, dass die ja ein gezeichnetes Motiv ziert, das ich u.a. auch für mein Twitter verwende. Und das ich euch noch gar nicht gezeigt habe, oder? Das muss sich ändern!

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Animation: „Clover“ Fanart WIP

Vor zwei Wochen gab es schon mal eine kleine Sneak Peak auf ein Bild, dass ich vor Kurzem für die liebe Sabine und ihre großartige Blog-Reihe #WomenInSciFi gezeichnet habe. Bei der Reihe geht es um literarische Werke von Frauen, die sich in das Genre Science-Fiction einordnen lassen. Tatsächlich gibt es sehr viele Science-Fiction-Autorinnen, die aber nicht so überhyped wurden wie viele Beiträge männlicher Kollegen. CLAMPs wunderbarer Manga Clover reiht sich da für mich auch ein. Das Bild soll einen Artikel begleiten, den ich Sabine aber immer noch schuldig bin. (Du hörst in den nächsten Tagen von mir, Sabine!) Ihr wisst ja, dass ich WIPs mag. Besonders animierte WIPs 🙂 Alsoooo …

Ich hatte eigentlich geplant am Computer die Schwarzflächen auszufüllen und etwas Material zu sparen (und Zeit). Das hat leider nicht geklappt, da die entsprechenden Füllflächen von meiner Software nicht erkannt wurden. Und anstatt alles minutiös am Computer nachzumalen, dachte ich, greife ich halt direkt zum Stift. Das ging am Ende vielleicht doch schneller. 🙂 Das fertige Bild könnt ihr dann vielleicht bald bei Sabine im Blog sehen.

Header image photo credit: unsplash-logorawpixel

Habt ihr schon mal „Fanart“ gemalt oder gezeichnet? D.h. ein Bild zu einer bestehenden Serie – quasi als Hommage an das Original? Ich bin eigentlich kein klassischer Fanart-Zeichner. Außer früher als Kind und Teenager. Aber hier konnte ich nicht widerstehen. Anfangs sollte es nur einer der clover-typischen Steampunk-Vögel werden, aber dann erinnerte ich mich an all die Charaktere des Manga und habe es einfach versucht. Da ich lange kein Mangastyle-gezeichnet habe, bin ich positiv überrascht und sehr zufrieden. Nur Suu sieht etwas älter aus als die Manga-Suu. ^^‘

MIDAS: Easter Eggs und Einflüsse

Jetzt wo MIDAS seit ein paar Wochen online ist, wird es auch mal Zeit ein bisschen über die Entstehungsgeschichte zu quatschen 🙂 Denn wie so oft bei Manga bei deren Entstehungsprozess ich viel Spaß hatte, hatte das auch so seine Gründe. 🙂 Ein Randdetail wisst ihr ja schon: ich nahm mit MIDAS 2011 am „Manga Magie Wettbewerb“ teil und habe keinen Blumentopf gewonnen, was aber nicht schlimm ist. War. Ist.

The road to MIDAS

Bei dem Wettbewerb gab es kein vorgeschriebenes Thema, lediglich eine vorgegebene Seitenzahl. Und um ehrlich zu sein, weiß ich auch nicht mehr 100%ig genau wie ich ausgerechnet auf das Midas-Thema kam. Klar: den meisten von euch ist es nicht verborgen geblieben, dass der Manga an die Sage des griechischen König Midas angelehnt ist, der sich wünscht, dass alles was er berühre zu Gold wird. Und der kurz darauf an der Gabe fast verzweifelt. Gute Lehre. 🙂 Warum ich mir ausgerechnet dieses Thema als gedankliche Vorlage nahm, weiß ich nicht mehr. Allerdings war es nicht lange geplant, sondern muss ein Geistesblitz gewesen sein – ansonsten wüsste ich das genauer.

Woran ich mich aber noch gut erinnern kann ist wie ich überhaupt auf die Geschichte von König Midas aufmerksam wurde. Das habe ich einem Disney-Cartoon zu verdanken. Als Teil der Silly Symphony-Reihe erschien damals ein Kurzfilm mit einem König Midas in einem mittelalterlichen Setting mit einer markanten Szene, die mir lange im Kopf blieb. Darin realisiert Midas, dass er verhungern wird, weil ja auch alles was er berührt zu Gold wird und sieht im Spiegel statt seiner selbst ein goldenes Skelett. Vielleicht fand ich das auch so erschreckend 😉 Ich war damals auf jeden Fall ein Kind. Auch heute noch finde ich die Metapher aber großartig. Die Recherche hat gezeigt, dass es sich bei dem Cartoon um The Golden Touch handelte und der erschien 1935, wurde aber tatsächlich noch in den 90ern gezeigt als die kleine Stefanie sich das zu Gemüte führte. Not bad – für 1935 ist das ein beachtlicher Film. Allerdings wirkte er in meiner Erinnerung doch etwas frischer.

„King Midas and the Golden Touch Allusions 2012“, via Shae Comiskey (Youtube)

Vielleicht kam ich auf das Midas-Thema aber auch, weil ich eine (nicht ganz) arme, aber glückliche Studentin war. 🙂 Meine Eltern haben mich ein wenig unterstützt um über die Runden zu kommen, Bafög gab nicht viel her und ich bin zusätzlich viel nebenbei arbeiten gegangen. Aber es war ok. Ich musste nicht am Hungertuch nagen und naja sagen wir mal so: ich habe Erfahrungen gesammelt … . Vermutlich blieb mir dank meines frühen Erlebnisses mit „The Golden Touch“ so ein Gedanke erspart:

Zweimal hinschauen

An der Stelle wollte ich euch übrigens fragen, ob euch nicht etwas bestimmtes aufgefallen ist, wenn ihr den Manga lest? Aber ihr seid schon sehr aufmerksame Leser, der lieben Kathrin ist hier beispielsweise mein versteckter Hinweis auf einen großen Mobiltelefonhersteller aufgefallen 😉 Gut aufgepasst! Aber einen gibt’s noch. Insbesondere, wenn ihr die Hintergründe beobachtet, lauert da irgendwo ein Hinweis auf das, was ich damals fleißig studiert habe (Informatik). Mal schauen, ob ihr es findet 😉 Nächste Woche wird das Rätsel gelüftet. Wer jetzt neugierig geworden ist, kann ja nochmal reinschauen …

Hier gehts zu MIDAS (ab Cover bzw Seite 1)

An der Stelle auch nochmal vielen Dank für euer Feedback der letzten Wochen! Ich bin immer noch langsam im Kommentare beantworten, aber es wird nach und nach wieder. 🙂

MIDAS: Seiten 4-7 online!

Hach, das war es schon wieder! Heute geht die letzte Hälfte von MIDAS online und ihr könnt lesen wie es für unseren Helden ausging, der sich wünschte alles was er berührt, würde zu Gold werden. 🙂 Ich habe ein bisschen Nostalgie, dass es „schon wieder vorbei“ ist. Liegt wohl daran, dass ich es immer nicht verschmerzen kann wie lange man an den Seiten zeichnet verglichen damit wie schnell sie gelesen sind. 😉 Obwohl der Kurzmanga ja aus 2011 ist und durch die Vorgaben eines Wettbewerbs auf die Kürze begrenzt. In jedem Fall hoffe ich, dass ihr Freude mit MIDAS habt/hattet. Wer das letzte Mal mitgelesen, kann hier bei Seite 4 direkt einsteigen, wer noch gar nicht gelesen hat, kommt hier zu Seite 1. Immer gern raus damit: Wie hat es euch gefallen? Was habt ihr erwartet/nicht erwartet? Was hätte man besser machen können? Und welche ist eure Lieblingsstelle? Eine Übersicht aller Seiten findet ihr übrigens im Archiv.