GISH März 2022 „Book Bash“ – Item #100 „Comic page against book bans“

Nachdem im letzten Beitrag Geburtstag gefeiert wurde, setze ich heute das Posten der Items aus der März-GISH fort. Und das schon mit dem letzten Beitrag. Zwar habe ich noch zwei mehr erledigt, aber die Ergebnisse sind mir zu persönlich, um sie irgendwo zu posten. 😉 Das heutige Bild ist ein für mich besonders schönes und relevantes Item. Erstens, weil es gut zum Thema „Book Bash“ und dem Aktivismus-Charakter von GISH passt. Für alle, die es nicht mehr wissen oder nie wussten: Was ist eigentlich GISH? Und jetzt zur Aufgabenstellung:

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GISH März 2022 „Book Bash“ – Item #47 „My Place in the World“

Weiter geht’s mit dem Aufholen der Illustrationen, die während der März GISH entstanden sind. Was war nochmal GISH? Vom Aussterben bedrohte Tiere war schon letztes Mal das Thema, auch bei diesem Item bzw dieser Aufgabe. Wie Gish das verknüpft, mag ich ganz gern. Es lädt dazu ein ernste Themen so zu verpacken, dass sie nicht nur deprimierend sind, sondern auch schräg, clever, humoristisch. Abhängig davon wie einfallsreich man ist … aber fangen wir erstmal mit der Aufgabenstellung an.

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GISH März 2022 „Book Bash“ – Item #54 „Effin Theatened Birds“

Mal abgesehen von CoStoCus habe ich auch von der vergangenen GISH zu berichten, während ich hier im Blog pausierte. Was war nochmal GISH? Die März-GISH hatte das Thema „Book Bash“, da kann ich kaum widerstehen. ^^ Und die Aufgaben waren auch wirklich sehr cool und lustig. Viele adressierten Bücher, die ich auch im Regal habe. So auch das Item, das ich euch heute zeigen möchte. Wie immer als erstes die Aufgabe…

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GISH August 2021 „Around the world in 8 days“ – Item #65 „Vaccination Mascot“

Anfang August war es wieder soweit. „GISH“ – Die „Greatest International Scavenger Hunt“ ludt dazu ein kreative, verrückte und vielleicht noch nie dagewesene Dinge für einen guten Zweck zu tun. Nachdem ich im März „First-Time-GISHer“ war, nahm ich erneut als Teil eines sympathischen Teams teil und es hat wieder sehr viel Spaß gemacht. Heute zeige ich euch mein Lieblings-Item der Jagd. Die Aufgabe hieß wie folgt …

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Mitarbeit an „Wie gestaltet man einen Comic?“ für „BITTE WAS!?“ #createnstatthaten

Vor Kurzem hatte ich die Gelegenheit an dem Projekt BITTE WAS!? des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg (LMZ) mitzuwirken. Da die Arbeit an dem Projekt in meine kleine Blogpause fiel, hatte ich noch gar nicht die Gelegenheit davon zu berichten, was ich heute nachholen möchte. Zumal man das Endergebnis inzwischen auch online sehen kann. 🙂

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GISH Mini-Hunt März 2021 „Wizards & Weirdos“

Vor zwei Wochen nahm ich das erste Mal an GISH teil. GISH steht für „Greatest International Scavenger Hunt“ und ist eine weltweit stattfindende Schnitzeljagd mit dem Ziel gutes zu tun und Spaß zu haben. Initiiert hat das ganze der Schauspieler Misha Collins vor bereits rund zehn Jahren. Ich habe mich erst dieses Jahr endlich getraut und als Anlass die „Mini-Hunt“ genommen, die am Wochenende vom 07. März stattfand. Teil der Scavenger Hunt sind meist kreative Aufgaben und dieses Mal alles unter dem Motto „Wizards & Weirdos“. Heute zeige ich, was ich im Zuge der „Mini-Hunt“ für Aufgaben absolviert habe und was dabei rausgekommen ist.

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Inktober 2020 #4

Der Inktober, d.h. Oktober, ist lange vorbei, aber ein paar Bilder habe ich euch bisher noch vorenthalten. Wird langsam Zeit das nachzuholen. ^^ Heute gibt es also die Bilder zu den Prompts 21 bis 31.

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Echo Echoo Echooo

Geschenke, die Dritte! Dieses mal zeige ich ein Bild für eine Freundin, die sehr gern klettert und nebenbei noch selber zeichnet. Vielleicht gibt das Bild Aufschluss darüber, warum man manchmal den Eindruck hat, dass sich Berge bewegen oder wo eigentlich das Echo herkommt!? 🙂 Allerdings bin ich mir schon bewusst, dass ich die Kletterei vielleicht nicht soooo originalgetreu abgebildet habe.

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Illustration: Hallo-ween!

Spät aber doch! 😀 Zwar mit drei Wochen Verspätung, aber immerhin habe ich jetzt endlich mein Halloween-Bild fertig gestellt. Angeteasert habe ich es ja vor ca einem Monat in der Preview. Tada!

Allerdings wird das mit Sicherheit nicht das letzte sein, was ihr davon seht, da ich mit dem Ergebnis des Scanners nicht besonders zufrieden bin. Das Original hat farbechtes Schwarz aber nicht ganz so stark gesättigte Farben. Farbabgleich ist wirklich knifflig … wie geht ihr damit um? Ich werden jedenfalls noch einige mal am digitalen Rädchen drehen, um dem Ergebnis des Originals näher zu kommen. 🙂 Ansonsten bin ich ganz zufrieden und kolorieren hat wieder sehr viel Spaß gemacht. Die Zwischenschritte habe ich wieder für einen WIP-Beitrag festgehalten, der euch hoffentlich Freude macht. 😉 Aber hups … bald ist ja auch schon wieder Weihnachten …

Zeichnen: Aus dem Skizzenbuch – „What does the fox say?“

Vor ein paar Wochen gab es schon mal einen Ausschnitt aus dem Skizzenbuch. Und ich lege nach! Bis jetzt halte ich mich ganz gut, denke ich. Eigentlich hatte ich die Idee nach den Gegenständen in meinem direkten Umfeld (Teetassen, Pflanzen, …) mal größere Ausschnitte wie Teile von Räumen in Angriff zu nehmen. Nach höherem Streben und so. Es wäre eine gute Übung in Perspektive und Detail. Aber dann habe ich mal nachgeschaut, was für Bilder ich so in Instagram abgespeichert habe und bemerkt, dass sich mein Fuchs-Spleen (ich liebe Füchse!) bemerkbar macht. Und habe mal wieder geübt die Tierchen zu zeichnen.

Was ich übrigens gar nicht so einfach finde. Die Schnauze bzw. der Kopf der Füchse ist ziemlich speziell. 🙂 Aber ich werde besser, auch wenn ich sie „frei Schnauze“ zeichne und nicht abzeichne so wie hier. Und weil es so schön passt …

„Ylvis – The Fox (What Does The Fox Say?) [Official music video HD]“, via TVnorge (Youtube)

Sich ein Tier rauszupicken sorgt zwar dafür, dass man etwas mehr Verständnis für andere Anatomie als die menschliche sammelt, aber man kann trotzdem nicht automatisch alle Tiere aus dem Kopf zeichnen. Ich glaube ich werde noch eine Weile Füchse abzeichnen, bevor ich das aus dem Kopf schaffe, so dass es mir gefällt. Habt ihr euch auch schon mal auf Tiere fokussiert? An welchem Tier habt ihr euch versucht?

Aquarell: Erste Gehversuche

Als ich im Frühjahr umgezogen bin und ein weiteres Mal durch irgendeinen Baumarkt lief um irgendwas zu kaufen (sicherlich etwas das beim Küchenbau fehlte), verirrte ich mich irgendwie in einen Gang mit Kunstbedarf. Hätte ich dort gar nicht erwartet. Und da lächelte mich eine Palette mit Aquarellfarben an. Ein fixer Gedanke, eine Eingebung: ich mache mal Aquarell.

Allerdings war bei Umzugsnachbereitungen und Küchenbau erstmal gar nicht ans malen und zeichnen zu denken. Höchstens ans malern. Ha. Jetzt vor Kurzem aber war Raum da. Und Zeit. Bzw. habe ich sie mir genommen. Wer diesen Blog hier verfolgt, weiß, dass ich eher zeichne und mit Brush Pens und Markern unterwegs bin. „Nasse“ Materialien und Malen war in den letzten Jahren echt nicht meine Wahl. Aber im Laufe der Zeit habe ich auf DeviantArt, Kunstmärkten, bei Ausstellungen und in Youtube-Videos soviele wunderbare Aquarelle und deren Schaffungsprozess gesehen, dass ich oft gedacht habe: warum nicht mal probieren? Es sah nach Spaß aus 😉 Andererseits wusste ich nicht viel darüber wie man mit Aquarellfarben malt. Alles was ich kannte war Acryl, womit ich vor einer Weile in meiner Freizeit öfter mal gemalt habe. Und davor die klassischen Wasserfarben in der Schule. Eine große Hilfe war mir das folgende Video von zeilenzumtee 😀

„Aquarell für Anfänger – 4 Techniken | DIY Lesezeichen | Mini Verlosung (Beendet)“, via zeilenzumtee (Youtube)

Danach wusste ich, dass Aquarellfarben lange vermalbar sind, man ggf Trockenzeit mit einberechnen muss und dass ich durstige Pinsel und starkes Papier brauchen würde. Normales wellt sich zu stark und die Oberfläche wird durch das häufige vermalen und auftragen angegriffen und beginnt zu „fusseln“. Genauso wie im Video gezeigt, musste ich auch früher oder später das Bild auf einer Unterlage mit Malerkreppband festkleben, weil sich auch das starke Papier etwas gewellt hat. Unter dem Begriff durstige Pinsel konnte ich mir wenig vorstellen, aber ich schaute nach sehr weichen Pinseln, die viel Wasser aufnehmen können. Allerdings habe ich mich an Kunsthaarpinsel gehalten und sehe noch nicht so wirklich einen Grund mir teure Echthaarpinsel zu kaufen. Die Preise haben nach oben scheinbar keine Grenzen. So habe ich mir einen Flachpinsel, verschieden große und dünne Rund- bzw. Spitzpinsel geholt und ein geiles Teil, das ich vorher tatsächlich nicht kannte: einen Verwaschpinsel. Das ist tatsächlich der mit dem ich am meisten gearbeitet habe. Das ist der etwas dickere, der so fein zur Spitze zusammenläuft.

Mein „Malkasten“ ist von der Firma Lukas und sehr erschwinglich. Das war der, der im Baumarkt rumlag. 😉 Die Farben lassen keine Wünsche offen und obwohl die kleinen Farbnäpfe wirklich winzig sind, habe ich schnell gelernt, dass Aquarell sehr stark pigmentiert und ergiebig ist. Davon werde ich wohl also doch noch eine Weile etwas haben. Dank der Arbeit mit Brush Pens bin ich nicht zum Grobmotoriker geworden und es klappt noch einigermaßen, auch wenn ich lange keine „echten“ Pinsel angefasst habe. Es hat Spaß gemacht 🙂 Mein Freund hat ganz ketzerisch gefragt, ob es zwischen Aquarell- und Wasserfarben einen Unterschied gibt und nicht einfach einen normalen Schul-Malkasten nehmen kann. Naja, vom Namen her steckt in beidem „Wasser“ und man kann schließlich alles davon mit Wasser auftragen. Aber die Aquarellfarben sind scheinbar länger mit Wasser vermalbar und man kann mit der Intensität viel mehr variieren, dadurch dass sie so lange vermalbar sind. Ich kann verstehen, warum soviele auch gerne Handlettering damit machen. Schließlich kann man die Farben vermischen, was einem bei anderen Brush Pens schon mal den Stift ruinieren kann. Ich habe auch (in Anlehnung an das Tutorial von zeilenzumtee) ein Bild angefangen. Aber dazu gibt es hier erstmal nur einen Teaser und das nächste Mal ein WIP 😉 Ihr seht aber schon wo die Reise hingeht …

Header image photo credit: Nick Collins

Malt ihr und habt selber schon mit Aquarellen gearbeitet? Wie kommt ihr damit klar? Habt ihr Tipps für mich? Wie steht ihr eigentlich zum Kauf von Kunstbedarf? Kann das teure Zeug was oder vertretet ihr auch die Meinung, dass die günstigeren Produkte einen oftmals genauso weit bringen?

WIP: „Who’s the Animal?“

Nach sovielen Fundstücken wird es mal wieder Zeit für was anderes – in dem Fall ein „Work in Progress“ eines meiner Lieblingsbilder von mir. Das klingt furchtbar selbstverliebt, aber hey … was wäre das, wenn wir nur Zeug zeichnen würden, das wir selber nicht mögen? Das wäre wie schießen auf bewegliche Ziele. Das Bild, das ich euch heute zeige hat schon 5 Jahre auf dem Buckel. Inzwischen kann ich Füchse glaube ich etwas besser zeichnen. Aber ansonsten mag ich die Details immer noch sehr gerne und es erinnert mich etwas an die Serie „Hannibal“.
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